Stuttgart, 22.04.2009 – In einer Pressemitteilung zu ihrem aktuellen Jahresbericht verknüpft die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Vergabe der digitalen Dividende (790 bis 862 MHz) mit dem Frequenzvergabeverfahren für das 2,6 GHz-Band, obwohl dieses nach wie vor Gegenstand laufender Gerichtsverfahren ist. Darüber hinaus fehlen maßgebliche Entscheidungen der BNetzA, die Voraussetzung für eine Vergabe der digitalen Dividende sind.